Faircoin – Der Energiespar-“Bitcoin”

Viele werden schon von Bitcoin, der zur Zeit bekanntesten Krypto-“Währung”, gehört haben, sowohl Gutes als auch nicht so Gutes. Zu den nicht so guten Eingenschaften gehört mit Sicherheit der hohe Energieverbrauch, der beim Mining entsteht. Man stelle sich ganze Lagerhallen vor in denen viele spezielle Computer rund um die Uhr komplizierte Rechenaufgaben lösen. Damit wird Geld verdient und eben auch eine Menge Energie verbraucht.

Dass das auch anders geht zeigt das Beispiel Faircoin. Faircoin ist ebenfalls eine Krypto-“Währung”, die allerdings dank einem anderen Konzept, dem sogenannten “proof-of-cooperation (Werbe-Link)” im Vergleich zum Bitcoin, der “proof-of-work (Werbe-Link) ” verwendet, nur einen Bruchteil an Energie benötigt.

Wer sich mehr über Faircoin und seine Konzepte informieren möchte:

https://fair-coin.org (Werbe-Link)

Anschubser zu dem Beitrag war heute ein Beitrag auf btc-echo.de (Werbe-Link) von Tanja Giese mit dem Zusatz-Gedanken, dass es auch eine gute Idee wäre auch auf von vornherein energiesparende Coins aufmerksam zu machen.

https://www.btc-echo.de/kryptowaehrungen-und-umweltschutz-mining-geht-auch-gruen/ (Werbe-Link)

Der Beitrag hier soll keinerlei Empfehlung für eine Investition in eine Krypto-“Währung” darstellen sondern lediglich auf zwei unterschiedliche Konzepte im Bezug auf die Energiespar-Möglichkeiten beim Einsatz der relativ jungen Blockchain-Technologie aufmerksam machen: Einmal mit “Brute-Force” und einmal mit Hirn. Investitionen in Krypto-“Währungen” unterliegen zur Zeit einer extrem hohen Volatilität und können bis zum Komplett-Verlust der Investition führen.