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KI

Mein KI Fazit, Stand Juli 2026:

Einen Sack Flöhe hüten ist einfacher

Kennst Du Dein System/Programmiersprache/Stack aus dem FF, weißt bis ins Detail, was zu tun ist, und kannst dadurch KI präzise anleiten, kann KI hilfreich sein, tust Du das nicht, kannst Du nicht beurteilen, ob das, was dir KI gebaut hat gut, schlecht, overengeneered, falsch oder gefährlich ist. Insgesamt vermisse ich das I in KI, die Intelligenz. In meinen größeren KI Projekten (Scotty KI Chatbot, Team Island AI (inkl. OpenClaw), Woocommerce Produkt-KI-Berater) bislang war KI der Schwachpunkt, sie ist bei der Qualität ihres Outputs nicht gleichbleibend zuverlässig genug und eben nicht so intelligent wie gedacht …und bei unbedarftem Einsatz (OpenClaw, Hermes…) auch richtig gefährlich.

Weitere Probleme:

  • „Aber es sollte eigentlich funktionieren“ …zumindest momentan!?..oder?? Kunden, die geblendet von den schönen neuen Möglickeiten (Marketing, Clickbait und Fomo haben ganze Arbeit geleistet) KI trunken vibecoden, wieder mit dem Lasso einfangen müssen (Erzeugung von overengeneertem KI Slop, wildem Technologie-Potpurri, Dependency/Wartungs/Bug-Höllen …) samt stillschweigender Prämisse, dass der Slop, wenn er in Produktion nicht so funktioniert wie gedacht,  dann irgendwie die Fachkräfte fixen werden und letztendlich so die Verantwortung dafür übernehmen – anstatt ihnen von vornherein die Planung zu überlassen. Kurzes Beispiel: 3-Zeilen Shortcode anstatt 100-Zeilen mu-plugin
  • Zweifelhafte Projektkommunikation. Hatte ich bislang darauf geachtet mit meinen Kunden kein Fachchinesisch zu sprechen haut es mir jetzt in den KI generierten Mails die IT-Akronyme und eingedeutschten Hype-Begriffe (ohne Witz: mit angehängtem Glossar) in „Bibelstärke“ nur noch so um die Ohren …plus Anleitung 
  • Der Arbeits-Rhythmus von Maschine und Mensch ist zu unterschiedlich, KI-Babysitting/Validating/Fakten-Check extrem anstrengend und zeitaufwendig, die Gefahr des Ausbrennens ist gegeben