Ich will kein Esslinger 5G-Funk Versuchskarnickel sein …und auch kein Würstchen auf dem Mehrfamilienhaus WLAN-Grill, zumindest nachts nicht
Wenn ich aus dem Fenster rausschaue mach ich mir manchmal Gedanken dazu was da an elektormagnetischen Wellen wohl so alles bei uns durch die Luft schwirrt. Ob es da überhaupt noch Platz gibt und der „Frequenzsalat-Sättigungsgrad“ im Hinblick auf unsere Gesundheit nicht schon längst überschritten ist?
Zu 5G kursieren sehr viele verschiedene Informationen. Das hat auch das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) erkannt und informiert uns nun über sein neues Kompetenzzentrum Elektromagnetische Felder, wo man neben…
(…) Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) geht nach derzeitigem wissenschaftlichem Kenntnisstand nicht von negativen gesundheitlichen Auswirkungen aus, sieht aber auch noch offene Fragen (…)
…dann weiter unten auf der gleichen Seite auch das lesen kann:
(…) Für eine abschließende Beurteilung ist die Technologie allerdings noch zu jung, da sich beispielsweise Krebserkrankungen über Zeiträume von 20 – 30 Jahren entwickeln (…)
…also freigehalten wurde, dass es nach einem zukünftigen wissenschaftlichen Kenntnisstand auch zu einer anderen Aussage kommen könnte.
Gut, dann eben bis es soweit ist doch erstmal weiter mit Hasengedanken aus erster Pfote direkt aus dem 5G-Funkwellen-Versuchslabor.
Hilfreich am Anfang sind meistens ein paar einordnende Zahlen:
- Bei 5G gibe es zwei Frequenzbereiche FR1 und FR2
- 5G funkt bei FR1 im SHF-Band (Super High Frequency, Zentimeterwellen, bis 30 Ghz)
- … und bei FR2 im EHF-Band (Extremely High Frequency, Millimterwellen, 30–300 GHz)
- 5G FR1 ist die erste Ausbaustufe und funkt mit Frequenzen von bis zu 6 Ghz (SHF)
- 5G FR2 ist die zweite Ausbaustufe und funkt zwischen 24 – 40 Ghz. Frequenzen bis 60 eventuell auch 80 Ghz sollen folgen bzw. sind geplant (liest man so)
- Bei uns in Deutschland arbeitet ein 5G-Netz zurzeit in den flächendeckenderen „niedrigeren“ Frequenzen von 700 Mhz bis 2,1 Ghz (je niederfrequenter die Welle desto weiter reicht sie, desto mehr Flächenabdeckung). Bei der Versteigerung der 5G Lizenzen kam aber auch 3,6 Ghz unter den Hammer. Um mit dieser Frequenz eine Flächenabdeckung zu erreichen müsste ca. jeden Kilometer eine 5G Kleinzelle installiert sein.
- Zum Vergleich: Mikrowellenherd 2,45 GHz (hat mich einfach interessiert)
- Zum Vergleich: 2G, 3G und 4G (LTE) funken mit Frequenzen von bis zu 1800 MHz (1,8 Ghz)
- Zum Vergleich: Die meisten WLANs bei uns zuhause funken mit 2.4 bis fast 6 Ghz (5G). Der neue WLAN Standard IEEE 802.11ad, Wireless Gigabit, funkt im 60 Ghz Band (Millimterwellen). Die Datenrate ist hoch, aber es reicht nur ein paar Meter weit (kommt nicht durch Mauern).
- 5G ersetzt WLAN, 2G, 3G und 4G nicht sondern kommt on top dazu, stellt für uns also eine zusätzliche Funkwellen-Belastungsquelle dar
- Zur weiteren Info allgemein über Mikrowellen. Besonders der Absatz Einsatz als Waffe (Blutkocher), ganz und gar nicht schön.
Anhand der Infos oben fasse ich mal kurz zusammen. Die Einfach-Schublade auf:
- 5G ist soetwas wie ein OUTDOOR-WLAN. Es wird auch als Glasfaserkabel durch die Luft bezeichnet
Gründe für 5G
- Die Kosten für eine Glasfaserkabelverlegung sparen
- Digitalisierung. Mit 5G wäre endlich mal Schluss mit dem Gemeckere, dass deutsche Regionen im internationalen Vergleich realtiv schelcht ans Internet angebunden ist (Analyse it-daily.net vom 7.5.2019, externer Link)
- Unternehmen können 5G innerhalb ihrer Roboterstrassen wohl auch gut gebrauchen.
- Allgemein technologisch mit der Welt Schritt halten. Dinge wie autonomes Fahren
- Datenübertragung in annähernd Echtzeit (minimale Latenz)
- Mit 5G können sehr viel mehr mobile Verbindungen gleichzeitig gehandelt werden. Das spart den Netzbetreibern Kosten. Die bisherigen Mobilnetzte scheinen durch „unseren“ Gigbait-Durst an ihr Limit zu kommen, deswegen gehen ja auch schon jetzt viele Gespräche paketvermittelt über VoLTE und VoWIFI (WLAN). Ich hab so eine Vermutung, dass die 5G Dinge, die gerade anfangen nutzbar zu werden am Anfang eher so eine Art LTE-Entlastung sein könnten, weil im Bezug auf die gerade noch eher niedriegen 5G-Frequenzen von Datenraten unter 100 MBits/s gesprochen wird. Das kann LTE auch.
So sieht das unsere Bundesregierung …Infos sind aber schon ein bisschen älter, aus Juli 2017. Was hab ich denn da gestern nur gefunden ..egal, lass ich mal so.
Wie man sich so ein 5G Netz vorstellen kann? Wieder die Einfach-Schublade auf:
- Alle paar Meter ein kleines Käschtle (Kleinzellen), um es auf schwäbisch zu sagen, das zum nächsten Käschtle, Auto, Kühlschrank, Kaffeekanne oder Toaster …(alle IoT s – Internet of things)… funkt und irgendwann hat ein Käschtle Anbindung zum Glasfaserkabel und das Ganze natürlich ganz schnell hin und her und ganz viele Verbindungen parallel. Die 5G-Käschtle sind auch vorstellbar so wie viele viele viele WLAN-Router draußen z.B. auf Ampeln, so alle 10 bis 20 Häuser eines. So hab ich das gelesen. Mit den Handymasten wie wir sie bislang kennen hat 5G anscheinend nur noch wenig zu tun.
Das Problem von 5G im Bezug auf unsere Gesundheit sind (mutmaßlich, denn Langzeitstudien gibt es anscheinend noch nicht)…
- Das „Plus“ an Funkwellen und der irgendwann hohe Frequenzbereich. Kurze Wellen (hohe Frequenzen) für Schnell-Schnell mit viel Bandbreite funken nicht besonders weit und schlecht durch feste Gegenstände. Deswegen muss man sie genau so verstärken, dass sie ihren Zweck erfüllen und gleichzeitig von ihnen so wenig zusätzliche Belastung wie möglich ausgeht, denn Mikrowellen mit ordentlich Power versehen können Essen erhitzen und auch als Waffe eingesetzt werden, und die Frage nach blutig, medium oder durch sollte man auch in 5G Zeiten weiterhin nur im Restaurant gestellt bekommen. Würde mich mal interessieren wie sich ein Hund oder eine Katze in der Nähe eines solchen Käschtles verhält oder ob sich Vögel draufsetzen oder Pflanzen in seiner Nähe gut gedeihen? Gibt es dafür eine Langzeitstudie??? Späßle. Die gibt es ja nicht einmal für die bisherigen 2 bis 4G Funken.
- Unerwünschte/unbekannte Wechselwirkungen, Anregungen bzw. Resonanz-Frequenzen – Die eigentliche Frequenz mag für sich alleine gesehen clean aussehen aber was ist wenn eine neue hochfrequente Funkwelle auf ihrem Weg zu ihrem nächsten Wandtod in den Reigen anderer Funkwellen einstimmt und per Resonanz Frequenzen zur Wallung bringen, die schädlich für die Umwelt sind und eventuell sogar durch Wände gehen können. Und bei Wasser braucht es auch nichteinmal eine spezielle Resoanz-Frequenz zu treffen sondern nur so ungefähr um es zum Kochen zu bringen. Beispiel Mikrowellenherd. Ich kopier dazu mal ein ganzes Stück von Wikipedia über die Funktionsweise des Mikrowellenherdes hierher: (…) Die weit verbreitete Annahme, dass die Frequenz des Mikrowellenherds einer besonderen Resonanzfrequenz des Wassers entspreche, ist falsch. Die niedrigste Resonanzfrequenz des freien Wassermoleküls liegt bei 22,23508 GHz. Sobald seine unmittelbare Nachbarn das Molekül beeinflussen – was bei flüssigem oder festem Wasser auf jeden Fall gegeben ist –, wird die entsprechende Spektrallinie bis zur Unkenntlichkeit verbreitert, sodass auch relativ weit davon entfernte Frequenzen zu einer Anregung führen. Wegen der weiteren technischen und praktischen Randbedingungen wird eine deutlich niedrigere Frequenz eingesetzt. (…). Der Mikrowellenherd wurde 1950 per Zufall von US-Forscher Percy Spencer erfunden. Eigentlich arbeitete er an einen ganz anderen, militärischen Projekt. Entnommen hier aus dem Artikel/Fotostrecke: Geschichte der Mikrowelle – Bacon in 90 Sekunden – aus Spiegel Geschichte vom 25.1.2015.
- No Escape weil flächendeckend – Wer sich für das 5G Experiment nicht als Versuchskarnickel bereitstellen möchte muss sich anscheinend nach einer Stadt umschauen, die sich 5G verweigert. 5G ist etwas terrestrisches, mit seinen „Fühlern“ näher am Menschen bzw. der Maschine. Von oben, also per Satellit, ist kein „5G Beschuss“ zu befürchten.
- Permanent – Rund im die Uhr, tagsüber und nachts, 24/7 365 Tage im Jahr – So wie bei den bisherigen Handynetzen auch – Ausschalten also nope!
- On top – 5G ersetzt keines des bisherigen Netze sondern funkt zusätzlich mit
Noch funkt 5G bei uns…
- … in einem realtiv niedrigen Frequenzbereich von 700 oder 600 Mhz bis max 2.1 Ghz
- 5G wird technisch anscheinend erst so richtig interessant in der danach folgenden Ausbaustufe mit höheren Frequenzen von bis zu 30 Ghz. Da soll dann einerseits die Daten-Post mal so richtig abgehen, andererseits könnte es dann aber auch passieren, dass „Funk-Sensibelchen“ das Aufsetzen ihres Abschirmhelms überdrüssig werden und nicht mehr in die Stadt zum Shoppen kommen …und irgendwo online bestellen
- Allerdings wie oben schon geschrieben, je höher die Frequenz, desto nierdriger die Reichweite. Um also bei erhöhter Frequenz die gleiche Reichweite zu erzielen müssen zusätzliche Käschtles installiert werden, oder die Sendeleistung erhöht werden, was sich für mich aber gerade nicht so gut anhört: Höhere Frequenz plus höhere Sendeleistung …in dicht besiedelten Gebieten wie der Stadt? Hmm… soll 5G vielleicht nicht doch besser nur in Industrie-Roboterstrassen zum Einsatz kommen? So wie am Anfang mal gedacht …hatte ich gedacht.
- Der Punkt hier kam später hinzu. Betrifft die aktuell versteigeren 5G Frequenzen für DE. Mit 5G Frequenzen unter 1 Ghz wird Fläche abgedeckt, funkt bis max 22 Kilometer. Die 5G Frequenz mit 3,6 Ghz schafft max 1 Kilometer. Entnommen diesem Artikel auf n-tv.de vom 13.2.2019: Eine Frage der Frequenzen Wird Deutschland mit 5G-Masten gespickt?
Die Frage dazu… (jetzt gerade noch Zukunfstmusik aber Hasenauge sei wachsam)
- …wie könnte man sich dann eine spätere Hochpegelung auf höhere Frequenzen so vorstellen? Weiter oben habe ich geschrieben, weil so gelesen, dass irgendwann 30 und sogar 60 bis 80 Ghz angepeilt sind? Wird nach jeder Erhöhung geschaut ob es uns allen gut geht? Ob die Menschen noch fröhlich sind und durchschlafen, die Pflanzen prächtig wachsen, der Hund weiter das Stöckchen holt, das Kind weiter konzentriert für die Schule lernt, die Biene weiter fleißig die Blüten bestäubt und der Osterhase weiter an Ostern und nicht an Weihnachten seine Eier versteckt? Oder wie wird das gemacht? Oder werden vor jeder weiteren Erhöhung zuerst die Ergebnisse einer umfassenden Langzeitstudie abgewartet? 5G dann in hundert Jahren? …also wohl doch eher die erste Variante.
5G ist etwas für draußen
- Je höher die Frequenz desto schlechter bis gar nicht geht der Funk durch Wände, zumindest mit der Sendeleistung, die man für 5G Netze vorgesehen hat. Fenster weiss ich noch nicht.
- Mit 5G haben wir zukünftig dann also Mega-Datenverbindung im Haus und noch „mega-rere“ Datenverbindung draußen?
- Langfristig brauchen wir keine Router mehr sondern nur noch 5G-Repeater für WLAN innen und müssen dafür nur eine kleine Antennen irgendwo draußen anbringen? Oder geht auch nur einfach Fenster aufmachen? Späßle …oder eventuell auch nicht? Was ist wenn ich lüfte? Muss ich dann zum Schutz meiner Gesundheit solange ins andere Zimmer? Ok, doch Späßle …genauso wie…
- …macht es Sinn in eine Burg zu ziehen?
- Draußen an der frischen Luft aufhalten/Sport machen/Garten pflegen/Sonnenbaden ist dann rein mobilestrahlungsmäßig für unsere Gesundheit schlechter als der Aufenthalt in der Wohnung/im Haus/auf der Couch …wenn innen das eigene WLAN aus ist? Wahrscheinlich hängt das davon ab ob man sich draußen in der Stadt bewegt oder draußen auf dem Land, so wie jetzt schon auch. In der Stadt funkt’s einfach mehr …WLAN’s, WLAN’s, WLAN’s.
- Brauchen wir um uns zu schützen dann spezielle Kleidung wenn wir uns draußen bewegen mit speziellen Abschirmfasern? Und gibt es dann für Gesicht und Hände eine Outdoorcreme mit 5G-Faktor analog zur Sonnencreme? Anscheinend werden die kurzwelligen 5G-Funkwellen von der Haut „absorbiert“, was auch immer das heißt. Sonnenstrahlen werden auch absorbiert und wenn es zuviel war gibt’s Sonnenbrand. Und was ist mir unserem Kopf? Da steckt doch so ein relativ wichtiges Glibberding drinnen. Gar keine Einflüsse? Schlafen wie immer und Immunsystem genau so am Start wie es das auch ohne die zusätzlche Belastung durch 5G wäre?
- Warum sollen wir dann WLAN in den eigenen Räumen besser abschalten? Oder ist das „Immer-An-MEGA-WLAN“ da draußen gesünder für uns?
- Keller, Höhle und Auto sind die sichersten Orte vor Funkwellen?
- Könnten wir die Mehrbelastung durch 5G kompensieren indem wir uns mit Magnesiumpäparaten vollpumpen? Ich hab da so was im Vorbeistreifen von der Öffnung von Kalzium-Kanälen-Dingens gelesen.
- Können wir demnächst auf der Almhütte mit 5G eine Gebirgsdoku auf unser Smartphone streamen?
- Klar alles bis hierher ist überspitzt gefragt, aber es fühlt sich beim Schreiben vom Gefühl her ein ganz klein wenig so wie jetzt in der Krise an. Zuhause ist besser für die Gesundheit, alles online …so ein bisschen in Richtung Maschine, so wie Processor im Computergehäuse und nach draußen nur mit Draht.
- Jetzt eine ernstere Frage, natürlich auch von der momentanen Corona-Krise beeinflußt und mit dem Anspruch auf Gesundheit first: Falls es wirklich so sein sollte, dass ein Zuviel an Funkwellen das Immunsystem schwächen oder durcheinander bringen und man draußen im Freien davon am meisten „abbekommt“, dann wäre doch möglichst viel zuhause bleiben, im Schutz der dickeren Wände, so wie wir es jetzt gerade wegen dem Virus aus anderen Gründen tun müssen, der logische Schluss …mal sehen ob ich dazu etwas finde …Puuh, ich hab jetzt fast eine halbe Stunde im Netz gesucht aber noch nichts wirklich Brauchbares gefunden, damit habe ich jetzt nicht gerechnet. Es gibt vor allem Beiträge wie man sich in den eigenen vier Wänden vor Elektrosmog schützt aber keinen direkten Vergleich gefunden ob man prinzipiell drinnen oder draußen weniger Funkwellen abbekommt. Logisch wäre drinnen weniger, wegen den Wänden, wenn man auch WLAN, DECT usw aus hat. Im Wald sei man auch relativ behütet unterwegs und das eigene Handy sei „Hauptstrahlenquelle Nummer 1“.
- Anstatt den eigentlichen Infos habe ich aber das hier gefunden:
- Stuttgarter Zeitung vom 5.2.2020: Regierung will Bürger besser informieren
- BUND mit weiterführenden Infos und Tipps: Elektrosmog: Ungebremstes Wachstum
- FAZ vom 7.5.2014: Verblüffende Studie : Zerstörerischer Elektrosmog
5G auf ländlichem Gebiet
- Dafür wurde es wohl mit erfunden, wenn das Glasfaserkabel zu teuer ist bzw. um es sich zu sparen
- In diesem Zusammenhang habe ich auch etwas über Richtfunk gelesen. Bis zu 7 km können damit überbrückt werden. Das ist allerdings schon länger gängige Praxis wenn ein Stück Glasfaserkabel fehlt. Irgendwas von Terahertz hab ich auch gelesen. Ein Schmetterling kann durch solch eine Richtfunkstrecke aus Versehen durchfliegen und es geht ihm danach weiterhin gut?
Da wären noch viele weitere Fragen, aber man muss einfach nur ein bisschen im Internert stöbern. Es gibt richtig viele Beiträge zu diesem Thema weil es kontrovers diskutiert wird. Einige sehen nur den Nutzen und keine Gefahren, andere sehen nur die Gefahren und insgesamt kann man sagen, dass niemand Bescheid darüber weiß, was das Funkwellenplus durch 5G alles so an „Überraschungen“ mitbringen könnte …und trotzdem wird es gemacht. Die drei großen Netzbetreiber sind schon fleißig am Ausbau, kein Wunder bei dem was sie, dafür dass sie es tun dürfen, gezahlt haben, und laut den Plänen unserer Bundesregierung sollen alle relevanten Verkehrswege bis 2025 mit 5G versorgt sein. Es ist auch von einer 5G Musterstadt die Sprache, die finanziell gefördert wird ….und das Wort Smart-City ist mir bei meinen Recherchen auch das erste Mal untergekommen.
… und an 6G wird übrigens auch schon fleißig gebastelt…
- …in China. Man munkelt, dass mit 6G dann Datenübertragungen durch die Luft im Terabit-Bereich möglich sein sollen. Genaueres weiß man aber noch nicht, natürlich auch nichts über die möglichen Auswirkungen auf die Gesundheit.
Mein persönliches 5G-Fazit:
Ab 5G gibt es meistens zwei „WLAN“s, aber minimum immer eines
Das eigene drinnen, das wir abschalten können und ein 5G-„WLAN“ vor unserer Tür, das wir nicht abschalten können
Was mich beim Einlesen gewundert hat ist, dass anscheinend nur sehr wenige Verantwortungsträger ihrer Verantwortung nachkommen und sagen: Zuerst warten wir die Technologiefolgestudien ab und dann entscheiden wir ob es machbar ist oder nicht, selbst wenn ein riesiger Zukunfts-Markt lockt bei dem es einem die Technologie-Sprünge nur so um die Ohren klatscht und andere Länder blindlings dazu veranlassen einen Technologie-Wettstreit mit anderen Ländern zu eröffnen… Wer hat das beste Handynetz? Wer hats erfunden? …nur weil es rein technisch machbar ist/wäre. Die Einhaltung dieser Reihenfolge sollte meiner Meinung nach vor allen Dingen dann immer gelten wenn eine neue Technologie so wie jetzt 5G flächendeckend, unentrinnbar für alle, eingeführt wird/werden soll.
Es scheint nicht leicht zu sein entgegen einem globalen Technologie-Mainstream eine verantwortungsvolle aber „unpopuläre“ weil Zeit kostende Vorgehensweise zu vertreten. Um so mehr hat mich dann die Aussage der Umweltministerin für Brüssel Céline Freemault beeindruckt als sie sagte: „Die Brüsseler sind keine Laborratten, deren Gesundheit ich für Profit eintausche“. Entdeckt hier in dem Focus-Artikel vom 6.8.2019: Ausgerechnet in der „EU-Hauptstadt“ Brüssel wird 5G zur Farce …ich frage mich nur was Verantwortung mit Farce zu tun haben soll?
Eventuell könnte jetzt die Corona-Krise dazu führen, dass bei der Einführung von neuen Technologien im Bezug auf Gesundheitsverträglichkeit ein Umdenken stattfindet? In diesen sehr strangen und unglaublich traurigen Tagen erfahren wir jeden Tag wieder mehrfach aufs Neue welches hohe Gut ein Immunsystem auf Zack ist. Das dürfen wir nicht leichtfertig aufs Spiel setzen so großartig uns die Vorteile einer neuen Technologie wie 5G auch erscheinen mögen.
Kompromisse? Natürlich! Wenn es „nur“ um die zusätzliche Belastung durch 5G Funkwellen on top gehen würde und es sich dadurch ausgleichen ließe, hätte ich gesagt dann schalten wir doch dafür 2 und 3G ab, aber das geht anscheinend nicht, denn später wenn 5G auf „Gigahertz-Trab“ gebracht wird funkt es nicht mehr durch Wände durch. Außerdem geht es so wie ich es verstanden habe eben auch vor allem um die hochfrequenteren Wellen, also dass niemand so richtig sagen kann wie sich höherfrequente Funkwellen auf unseren Gesundheitszustand auswirken.
Ich bin übrigens keineswegs generell gegen 5G und als Informatiker ist mir sonnenklar warum danach förmlich gelechzt wird, nur habe ich mich auch damit abgefunden, dass die Dinge nach Prioritäten geordnet gehören. Ich wollte auch schon viel, habe dann aber nach der Abwägung feststellen müssen, dass Nicht machen zu Gunsten von Dingen mit höheren Priorität die manchmal buchstäblich gesündere Entscheidung ist, manchmal natürlich auch mit einem „Schade, weil…“ hinten an. Manchmal müssen sich die Dinge mit höheren Prioritäten wie Gesundheit einfach nur wieder in Erinnerung rufen (werden), genauso wie: Ja, geht nicht …gibt’s deswegen eben doch.
Im Fall von Gesundheit vs neue permanente Funktechnologie in einem angestrebten Hochfrequenz-Bereich sollten wir eigentlich noch in der Phase des Findens der Für und Widers sein, und nicht bereits „Eingewöhnungs-Fakten“ schaffen durch die anfängliche Nutzung in einem noch niedrigen „normalen“ Frequenzbereich, so wie jetzt. Ich weiss, nicht leicht und ich hätte auch nichts dazu geschrieben wenn eine neue zusätzliche Funktechnologie wie 5G nicht soetwas global permanent Unentrinnbares mit sich bringen würde …und ich das Gefühl hätte, dass die Entscheidung dafür auf den Ergebnissen allerbester und unabhängiger Langzeitstudien fußt …oder bereits doch (?) existierenden Studien mehr Beachtung geschenkt wird? …denn siehe hier, gerade noch entdeckt bei Deutschlandfunk Kultur, ein ausführlicher Artikel zu 5G:
Gesundheitsrisiko 5G –Der zweifelhafte Umgang mit der Strahlungsgefahr
… und noch ein Artikel, den ich später auf Welt.de zum Thema Elektrosensibilität gefunden habe:
Bundesamt warnt Schulen vor WLAN-Netzen
Und so wie ich das gerade noch bei quarks.de gelesen habe, haben sobezeichnete elektrosensible oder elektrosensitive Menschen noch keine richtige Lobby bzw. angesichts des Funkhypes und Millardenmarkts wohl einen super schweren Stand für ihre Belange …was mich noch kurz zu Studien und Wissenschaft ganz allgemein bringt. Da kommt gerade einiges hoch was für mich zusammenspielt. Studien werden erarbeitet mit dem naturwissenschaftlichen Stand zum aktuellen Zeitpunkt, also mit dem Wissen vom Stand zu heute und es wird tagtäglich weiter geforscht sonst hieße es ja auch nicht Wissenschaft. Neues Wissen aneignen, Erkenntnisse sichern, veröffentlichen, weiterforschen usw.
Wenn man mal schaut wo die Wissenschaft vor 50 Jahren war und jetzt mal ein Gedankenspiel anstellt und sich vorstellt wo die Wissenschaft in 50 Jahren sein wird. Eventuell würde dann rückblickend gesagt werden: Puhh, ja, die wichtigsten Dinge wurden uns leider erst so richtig vor 40 Jahren klar. Wir hätten die Finger von permanenter Hochfrequenzdatenübertragung lassen sollen, das wissen wir jetzt ganz genau. Ist gut möglich, denn auch bei einigen anderen Dingen hat es sich erst später herausgestellt, dass sie gefährlich sind z.B. Radar, Asbest, PCB, DDT, verbleites Benzin, Euro3 Diesel usw.
Wenn doch nur ein kollektives Bauchgefühl oder gesunder Menschenverstand auch anerkannte Beweiskraft hätten, aber gut, als alleiniger Konsens gelten eben zur Zeit noch die wissenschaftlichen Erkenntnisse. Mein Bauch würde mir gerade zu neuen Funktechnologien sagen: Stop it! …erstmal, denn Du weißt ja nicht einmal ob die bisherigen Funken so in Ordnung für uns sind …und mir die Zeit geben, auch wenn es 50 Jahre dauern sollte, ob das jetzt Hop oder Top geht. Unvorstellbar, gell? Und das finde ich irgendwie das Schlimme daran, dass es einem unvorstellbar erscheint. Es gäbe ja in der Zwischenzeit auch noch wichtigere Dinge für unsere Welt zu tun und die haben auch mit Gesundheit zu tun: Klimaschutz zum Beispiel und vor allem Frieden. Ganz sicher täte unserer Erde auch mal eine ordentliche Ruhepause vor den technischen Errungenschaften von uns Menschen gut, auch weiterhin nach der Krise. Ob das der Mensch kann? Einfach mal für eine längere Zeit die Hacken von selbst stiller halten, Ansprüche runterfahren, um seinem treuen Raumschiff und sich selbst auch eine längere „Wartungs-„Pause zu gönnen?
Ich sprech das auch an weil ich für mich z.B. brauch ich überhaupt kein 5G und auch ansonsten fühl ich mit „Digital-Utensilien“ und Datenanbindung momentan eher über- wie unterversorgt. Cloud-Dinge brauch ich für mich privat nur wenig und ich wundere mich sowieso schon über Smartphones mit über 32 GB. Mein Sohn empfindet 64 GB als allerallerunterste Grenze, aber Papa zahlt ja auch brav den erweiterten Backup-Space. Ja, Backups, wohin gehen denn die 64, 128, 256 GB …und übermorgen 1 TB? denn alle hin? Klar braucht man dann dafür mehr Breitband …und warum müssen auch immer mit einem Klick gleich 10 und mehr Bilder vom gleichen Motiv geschossen werden? Also wenn wir schon dabei sind, und ich halte der jungen Generation zugute, dass sie mit GBs und nicht mit KBs aufgewachsen ist und es nicht anders kennt, dass wir eventuell alle zusammen beginnen sollten unsere Ansprüche, die warum auch immer als selbstverständlich empfunden werden, ein bisschen herunterschrauben, und uns auch wieder mit weniger zufrieden geben bzw. technisch mal eine Weile auf dem Stand von jetzt bleiben plus auch mal wieder weniger Cyberspace veranstalten? Viel Technik, die wir tagtäglich benutzen sind reine Plaisirchen und Ablenker bzw, Nice to haves. Ich merk schon, ich darf hier jetzt nicht weiter schreiben …;-) …sonst ist es gleich aus mit meiner eigenen Ruhe, denn den Technolgie-Treibern würde ich sonst auch noch ein paar Absätze schreiben …aber die wissen vermutlich selbst schon Bescheid.
Ach fände ich das schön. Ein globaler Konsens über alle Länder hinweg für eine längere Konsolidierungsphase …seufz… Upps, da hab ich wohl gerade laut gedacht.
Und jetzt nochmal kurz zurück zur IT weil es mir gerade beim Schreiben der letzten Absätze dazu eingefallen ist.
Alles was vernetzt ist ist auch hackable und überwachbar, ich hoffe das ist jedem klar …switch, und ich mußte gerade auch an mein erstes Modem denken mit max 14 kbit/s im analogen Telefonnetz mit 3,1 kHz Übertragungsbandbreite. Damals stand noch werbewirksam 14 400 auf der Schachtel, nur waren damit Bits in der Sekunde gemeint und nicht wie heute Kilobits.
1997 Modem: Bis zu 5,6 kbit/s = 0,0056 MBit/s
Jetzt, an die 23 Jahre später und durch die Luft:
LTE: Bis zu 1200 MBit/s (Cat 18)
5G: Bis zu 10 000 MBit/s
Zukunfstmusik 6G:
Eventuell im Terabit-Bereich? = 1 000 000 MBit/s (…schluck, bei der Zahl fällt mir gerade nichts mehr dazu ein 😉
Mit Kabel heute:
Gigabit Kabelanschluss: Bis zu 1000 MBit/s
5G und Vogelschwärme
Wenn man im Netz nach 5G und Gefahren sucht, stolpert man auch unweigerlich über Artikel, die den unerklärlichen plötzlichen Tod vieler Vögel im gleichen Moment (buchstäblich hundert und mehr plötzlich tot von Himmel fallen) mit 5G in Verbindung bringen. Diese Berichte werden allgemein als Verschwörungstheorie abgetan und ich selbst glaube auch, dass „normales“ Mobilfunk-5G dafür nicht verantwortlich sein kann, aber eventuell wird in die richtige Richtung gedacht?
Dass versucht wird z.B. Weinbaugebiete vor Hagelschaden durch „Wolkenimpfung“ per Gewitterflieger zu schützen wissen wir, wie auch dass es spezielle Schallanlagen gibt, die Vogelschwärme von der hart erarbeiteten Investition vernhalten sollen. Nun ein Gedanke, der mir dabei spontan in den Sinn kam: Eventuell wird aber auch darüber „nachgedacht“ wie man die Abwehr noch effizienter und leiser hinbekommen kann und versucht Vogelschwärme durch zielgerichtete hochfrequente Funkwellen durcheinander zu bringen so, dass plötzlich einige Vögel nicht mehr im Schwarm sondern kreuz und quer fliegen? Wie mobil solche Anlagen sein könnten und ob sie sich dazu „eignen“ den „Schwarmsinn“ von Vöglen durcheinander bringen weiss ich nicht aber wie sich die Störung auf einen Schwarm in voller Fahrt auswirken könnten kann man im Film Star Trek Beyond beobachten.
… und dass sich Mikrowellen nicht nur für die Datenübertragung und das Erhitzen von Speisen eignen können wir hier nachlesen, aus Wikipedia: (…) „Gemäß 2. Gefahrenbericht der Schutzkommission beim Bundesministerium des Innern sei „im militärischen Bereich die Einsatzfähigkeit als Strahlenwaffe“ gegen elektronische Systeme „bereits hergestellt“. Weiterhin bestehe erhebliches terroristisches Gefahrenpotential: Zunehmende Aufmerksamkeit ist den sogenannten HPM-Quellen (HPM-Waffen) zu widmen (HPM: High Power Microwave),(…) Oftmals wird auch das Kürzel HPEM (HPEM: High Power Electromagnetics) verwendet.(…) HPM-Waffen können im Gegensatz zu NEMP-Waffen relativ einfach und ohne aufwendige Kosten von Zivilpersonen aus handelsüblichen Komponenten gefertigt und zu Sabotage- oder Erpressungszwecken eingesetzt werden. (…)
Eventuell „funktionieren“ solche Waffen auch nicht nur bei elektronischen Systemen sondern auch bei anderen „Dingen“, z.B. beim „Schwarmsinn“ von Tieren? …und irgendwo müßte das auch am „Probanden“ getestet werden. Vermutlich ein sehr abwegiger Gedanke, aber auf der anderen Seite, was hat der Mensch zur Steigerung des Ertrags nicht schon so alles ausprobieren müssen, sag ich jetzt mal so als Hase.
Ein Artikel dazu, dass ein plötzlicher Tod vieler Vögel im gleichen Moment nicht so selten vorlommt und meist natürlich Ursachen hat, kann man hier nachlesen: Rätselhaftes Vogelsterben: Vom Himmel gefallen (Süddeutsche Zeitung vom 18.2011) … meist natürlich, aber eventuell ein oder zweimal Mal auch anders?
Wer sich im Netz zu diesem Thema selbst ein Bild machen möchte ein Einstigespunkt: https://www.google.com/search?q=Vogelschwarm+tot
5G Lokales
Die einzigen drei Städte in der Region Stuttgart, die keine Antennen-Installationen auf ihren Grundstücken erlauben sind, hey, Daumen hoch, Esslingen, Schorndorf und Ludwigsburg. Ohne diese Erlaubnis geht wohl der Aufbau eines engmaschigen und hochfrequenzigen 5G-Netzes nicht, also keine Käschtles z.B. auf Ampeln etc. …und sie sind damit gerade in guter Gesellschaft, …denn auch Brüssel, Genf und Florenz haben sich zum Schutz ihrer Bürger gegen den Aufbau eines 5G Netzwerks entschieden …ich sag mal noch, denn der Druck auf die Städte ist sicher gross es doch zu tun.
Jetzt noch zum Abschuss ein Tipp zum Selbermachen, z.B. in einem Mehrfamilienhaus den WLAN-Router in der eigenen Wohnung wenn möglich an einen Platz stellen, von dem man weiß, dass sich darüber oder darunter oder nebenan nicht ausgerechnet das Schlafzimmer des Nachbarn befindet…und natürlich umgekehrt …und/oder WLAN in der Nacht sowieso ausschalten. Dass ich das mit den WLAN-Routern gerade anspreche kommt nicht von ungefähr. Da ich von mehreren großen Mehrfamilienhäusern ungeben bin könnte ich mich tagsüber zu Spitzenzeiten in an die 20 verschiedene WLAN’s einklinken. Zwei davon funken genauso stark in meiner Wohnung rum wie mein eigener Router, auch nachts. Da kann man sich doch sicher mit ein paar netten Worten besser mit den Nachbarn abstimmen. Den eigenen Router habe ich jetzt endlich so eingestellt, dass er WLAN automatisch zwischen 22 und 7 Uhr ausschaltet. Geht doch 🙂
Artikel zum 5G Thema:
Die Skepsis zum 5G-Ausbau überwiegt (Süddeutsche Zeitung am 8.7.2019)
https://www.sueddeutsche.de/kolumne/mobilfunk-die-skepsis-zum-5g-ausbau-ueberwiegt-1.4516037
Initiative gegen 5G-Netzausbau in Esslingen (Esslinger Zeitung am 15.1.2020)
Die Stadt selbst hemmt den Netzausbau – Esslingen, Schorndorf und Ludwigsburg wollen keine Sendemasten auf ihren Grundstücken (Stuttgarter Nachrichten am 26.6.2019, externer Link)
Interessant finde ich die Passage in wessen Nähe keine Antennen aufgestellt werden sollen
Zweckverband Breitbandversorgung Landkreis Esslingen gegründet
Glasfaserkabelanbindung, prima! Allein zum Thema 5G gibt es auf dieser Webseite leider noch nicht viel zu lesen…
https://gigabit-es.de/ (externer Link)
Wenn ich jetzt eine Touristik-Region wäre, die erwiesenermaßen im Funkloch steckt, ich würde fast darauf achten, dass das so bleibt, und die „Garantiert-im-Funkloch-Aktiengesellschaft“ gründen. Wenn das jetzt schon sogar ein Autobauer zum noch als witzig empfundenen „Funk-Escape-Thema“ seiner Werbung macht?
Tipps zum Funkloch selbermachen:
- Das WLAN bändigen. Haben Sie es so oft es geht aus
- Verkabeln Sie anstattdessen Ihre Geräte
- Deaktivieren Sie die WLAN- und Bluetooth-Funktion so weit es geht bei allen Geräten, z.B. bei Ihrem PC (eventuell auch grundlegend im BIOS wenn der PC stationär genutzt wird und verkabelt ist)
- Nachts sollte WLAN am besten aus sein. Das geht bei vielen Routern ganz praktisch per einstellbarem Timer
- Sprechen Sie sich mit Ihrem Nachbarn ab falls sein WLAN bei Ihnen einstrahlt und fragen Sie ihn ob er nachts sein WLAN ebenfalls ausschalten kann
- Bluetooth-Geräte wie Tastatur und Maus ersetzen durch kabelgebundene Varianten
- Das eigene Handy zählt weiterhin zu unseren Strahlungsquellen Nr 1
- So oft es geht per Freisprechen oder Headset telefonieren
- Handy nicht am Körper tragen und beim Schlafen in den Flugmodus stellen oder gleich ganz aus
- Eventuell können Sie bei sich auch DECT deaktivieren
- Falls sich auch Jugendliche mit Smartphones im Haushalt befinden merken Sie sich die Tipps einfach für später 😉
Eine weitere Möglichkeit um bei längeren Gesprächen mit dem Handy „Hirnbrät“ zu vermeiden … dazu muss ich immer spontan grinsen wenn ich das Schweinchen mit dem Hörer sehe, es scheint ihm irgendwie zu gefallen 🙂 …der Hörer kommt übrigens von https://www.opis-tech.com/de

…und vielen Dank an Emiliano Vittoriosi auf Unsplash für das tolle Hasen-Foto!

